Bereits seit geraumer Zeit hat Netflix auch die europäischen Zuschauer für sich entdeckt und liefert für diese eine Serie nach der anderen ab. Diese Serien werden in den verschiedensten Ländern produziert und in der Folge dann weltweit vermarktet. So hat es Netflix in der jüngeren Vergangenheit unter anderem bereits mit der Serie „Dark“ aus Deutschland gemacht oder auch mit „Haus des Geldes“ aus Spanien.

Nun kommt mit Suburra die erste Serie aus Italien auf die Netflix-Zuschauer zu, in der es mindestens so skrupellos zugeht wie bei den „Sopranos“ oder in der Serie „Gomorrha“, die von Sky Italia produziert wird. Und die Serie stammt sogar von Cattleya, der Produktionsfirma, die sich auch für Gomorrha verantwortlich zeichnet.

Die Serie legt sogar noch ein bisschen drauf, wenn es um die italienischen Verbrecherclans geht, die sowohl in Rauschgift- als auch Glücksspiel-Machenschaften verstrickt sind. Jedoch spielen die Protagonisten in „Suburra“ im großen Stil und nicht in Online-Casinos, wie dem Mummy’s Gold online casino im Internet.

Die Handlung spielt hierbei im Jahr 2008 in der italienischen Hauptstadt Rom und beginnt an dem Tag, als der Bürgermeister der Stadt seinen Rücktritt verkündet. So bleiben all jenen aus der Regierung dieses Mannes noch 20 Tage, um ihre jeweiligen Machenschaften zu beenden oder neue Bündnisse zu schmieden.

Jede der 10 Folgen aus der ersten Staffel von „Suburra“ beginnt mit dem Ende eines Tages, was stets den Endpunkt für das jeweilige Ereignis darstellt. Die Serie erzählt dabei die Vorgeschichte zu einem Kinofilm mit dem selben Namen aus dem Jahr 2011, der ebenfalls von Netflix mitproduziert wurde und auf dem Roman „Suburra“ von Carlo Bonini und Giancarlo Di Cataldo basiert.

Im Kern der Geschichte der Serie steht der Skandal um die Vergabe von Bauland sowie ein geplantes Glücksspielparadies in Ostia und drei junge Mafiosi, die ihre Väter beseitigen, um selbst eine kriminelle Karriere zu starten.